02.07.2013

Michael Schierack: Jetzt verdiente Brandenburger vorschlagen

Wilhelm Wolf-Ehrenamtspreis 2013


CDU Brandenburg

Die CDU Brandenburg vergibt 2013 zum dritten Mal den „Wilhelm Wolf – Ehrenamtspreis“. Er wird an Bürger verliehen, die stellvertretend für die vorbildliche, ehrenamtliche Leistung der vielen Engagierten in Brandenburg eine besondere Auszeichnung verdienen. Der Ehrenamtspreis erinnert an die Verdienste des ersten Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg, Dr. Wilhelm Wolf, für Freiheit, Demokratie und die Einheit Deutschlands.

Prof. Michael Schierack, Vorsitzender der CDU Brandenburg, sagt dazu: „Mit dem ,Wilhelm Wolf – Ehrenamtspreis‘ möchten wir zeigen, wie viel großartiges Engagement in Brandenburg steckt. Schlagen Sie jetzt verdiente Menschen vor und lassen Sie uns deren Bürgersinn in gebührender Form auszeichnen.“

Bis zum 16. August 2013 können Persönlichkeiten aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen vorgeschlagen werden, die sich um das Ehrenamt und das Gemeinwohl in Brandenburg verdient gemacht haben. Der Vorschlag geht einfach per Brief oder Mail mit einer kurzen Begründung sowie den Kontaktdaten des Einreichenden und des Vorgeschlagenen an:

CDU-Landesgeschäftsstelle Brandenburg
Gregor-Mendel-Straße 3
14469 Potsdam
Telefon: (0331) 620 14 – 0
Telefax: (0331) 620 14 – 14
ehrenamtspreis@cdu-brandenburg.de

Der Preis ist insgesamt mit 1.500 Euro dotiert, wobei für den 1. Preis 750 Euro, den 2. Preis 500 Euro und den 3. Preis 250 Euro ausgelobt sind.

Eine Jury entscheidet über die Vergabe. Ihre Entscheidung ist bindend und der Rechtsweg ist dabei ausgeschlossen. Der Festakt findet am 18. Oktober 2013 in Potsdam statt.

Der Namensgeber des Preises, Dr. Wilhelm Wolf, war der erste Landesvorsitzende der CDU Brandenburg. Er trat in der sowjetisch besetzten Zone trotz Repressalien für die Einhaltung der Grundrechte, der persönlichen Freiheit und für die Einheit Deutschlands ein. Unter mysteriösen Umständen kam er 1948 bei einem Autounfall ums Leben. Wie auch zahlreiche Mitstreiter musste er seine Standhaftigkeit gegenüber dem kommunistischen Regime mit seinem Leben bezahlen.

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